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Kinder aus aller Welt
Dieses Arbeitsblatt aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!" stellt jeweils ein Kind aus Ecuador, Kirgisistan, Namibia und Burma mit Bild und kurzem Text vor.
Meine Familie
Anhand dieses Arbeitsblattes aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!" können Schüler/innen ihre Familie und deren Situation beschreiben.
Elterngespräch
Eine Übersicht von wichtigen Hinweisen für die Durchführung von Elterngesprächen (Kopiervorlage aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!").
Wahrnehmungsübung Menschengirlande
Unter dem Aspekt "Es ist normal, verschieden zu sein" (Zitat von Richard von Weizsäcker) gestalten Schüler/innen eine Menschengirlande aus Papier mit dem Fokus, einzelne Merkmale von Mitschüler/innen herauszustellen (Kopiervorlage aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!").
Das bin ich
Mit Hilfe dieses Arbeitsblattes aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!" sollen Schüler/innen sich selbst beschreiben und einschätzen. Es kann gleichzeitig mit dem Arbeitsblatt "Ich beschreibe dich" eingesetzt werden, um den Kindern ein Vergleich zwischen Fremd- und Selbstbeschreibung zu ermöglichen.
Ich beschreibe dich
Mit Hilfe dieses Arbeitsblattes aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!" sollen Schüler/innen einen Mitschüler bzw. eine Mitschülerin beschreiben und einschätzen.
Menschen in besonderen Situationen (Rollenspiele)
Diese Kopiervorlage aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!" listet Situationen auf, in denen sich ein Mensch in einer besonderen Situation befindet. Schüler/innen haben die Aufgabe, daraus zwei Versionen (positives und negatives Verhalten) einer Erzählung zu entwickeln und diese im Rollenspiel darzustellen.
Einladung zur Sprechstunde
Der/Die Lehrer/in lädt Kinder zu einem Gespräch in der Schülersprechstunde ein (eine Kopiervorlage aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!").
Anmeldung zur Sprechstunde
Kinder melden sich bei dem/der Lehrer/in zur Sprechstunde an. (eine Kopiervorlage aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!")
Rollstuhlerfahrung am Schulgelände
Diese Checkliste dient zur Vorbereitung und Durchführung einer Übung, in der Schüler/innen aus der Perspektive eines/einer Rollstuhlfahrer/in einen Parcours bewältigen und das Schulgelände entdecken sollen. Ziel dieser Übung ist es, Bewusstsein für mögliche Auswirkungen einer Behinderung auf den Lebensalltag zu schaffen und optimalerweise zu vermitteln, dass Rollstuhlfahrer/innen nicht per se unbedingt eine Behinderung haben, sondern sie häufig erst durch bauliche Gegebenheit behindert werden.
Rollstuhlerfahrung - Einkauf im Supermarkt
Diese Checkliste dient zur Vorbereitung und Durchführung einer Übung, in der Schüler/innen im Rollstuhl-sitzend einen Einkauf im Supermarkt absolvieren. Ziel dieser Übung ist es, Bewusstsein für mögliche Auswirkungen einer Behinderung auf den Lebensalltag zu schaffen und optimalerweise zu vermitteln, dass Rollstuhlfahrer/innen nicht per se unbedingt eine Behinderung haben, sondern sie häufig erst durch bauliche Gegebenheit behindert werden.
Einkauf im Supermarkt mit dem Rollstuhl (Aufgabenzettel)
Auf dieser Kopiervorlage aus dem Buch "Mein Bruder ist kein Zombie!" befinden sich Aufgaben für Schüler/innen, die mit einem Rollstuhl einen Einkauf im Supermarkt absolvieren. Ziel dieser Übung ist es, Bewusstsein für mögliche Auswirkungen einer Behinderung auf den Lebensalltag zu schaffen und optimalerweise zu vermitteln, dass Rollstuhlfahrer/innen nicht per se unbedingt eine Behinderung haben, sondern sie durch bauliche Gegebenheit behindert werden.
Test Längenkreise, Breitenkreise, Europa
1. Gib wichtige Merkmale Europas im Überblick an.
2. In welche Teile wird Europa gegliedert?
3. Nenne die Großlandschaften Europas und gib je ein Beispiel dafür an.
4. Beschreibe Eigenschaften der a) Längenkreise und b) Breitenkreise.
Benutze für die nächsten Aufgaben den Atlas S.114/115 ( Europa – Physische Übersicht ).
5. Gib die Lage folgender Städte im Gradnetz an.
Petersburg ( G 3 )
Rom ( E 4 )
Hamburg ( D 3 )
6. Suche folgende Orte auf.
50° N 15° O
60° N 11° O
39° N 9° W
Zonen der Erde
a) Nenne drei Merkmale der polaren Zone.
b) Vergleiche das Leben der Inuit früher und heute.
c) Warum können Eisbären keine Pinguine fressen?
2.
a) Welche verschiedenen Wüstenarten kennst du?
b) Beschreibe das Klima in der Wüste.
3. Ordne die Begriffe in die richtige Zone der Erde ein.
Welternährung
1. Erkläre die Begriffe Unterernährung und Mangelernährung.
2. Gib jeweils 5 Länder der Erde an, in denen das durchschnittliche Nahrungsangebot
pro Kopf den lebensnotwendigen Bedarf
a) bei weitem übertrifft
b) nicht erreicht.
3. Nenne 4 verschiedene Ursachen des Hungers in der Welt.
4. a) Warum ist Hilfe zur Selbsthilfe besser geeignet als Nahrungsmittelhilfe,
um den Hunger zu beseitigen?
b) Erläutere 3 weitere Voraussetzungen, die geschaffen werden müssten,
damit alle Menschen auf der Welt satt werden können.
Gebirgsbildung & Klima
1. Was verstehst du unter einem Binnenmeer?
2. Ergänze folgende Tabelle. Beginne mit der jüngsten Gebirgsbildung.
Gebirgsbildung Erdzeitalter heutige Gebirge
3.
a) An welchen Klimazonen hat Europa von Nord nach Süd Anteil?
b) Nenne die Abfolge der Klimaeinteilung Europas von West nach Ost.
c) Beschreibe das Klima und die Vegetation im äußersten Norden Europas.
Schwarzerde, Kohle,
1.
a) Zeichne das Profil von Schwarzerde und benenne die Schichten.
b) Warum ist die Schwarzerde fruchtbar?
c) Welche landwirtschaftlichen Erzeugnisse werden vorwiegend auf Schwarzerde angebaut?
2. a) Kreuze die zutreffende Kohleart an.
Braunkohle Steinkohle
ist die ältere Kohle.
wird im Tagebau abgebaut.
ist tiefschwarz und glänzt.
wird als Koks im Hochofen verwendet.
dient der Energieerzeugung.
fühlt sich mitunter noch etwas holzig an.
wird unter Tage abgebaut.
b) Schreibe die Lagerstätten von Braunkohle und Steinkohle in Deutschland auf.
Braunkohle Steinkohle
1. 1.
2. 2.
3.
c) Was sind Flöze?
d) Beschreibe das Klima und die Vegetation vor vielen Millionen Jahren,
als die Kohleentstehung begann.
Themen für die Hausarbeit im Prüfungsfach Geografie Klasse 10
Die Entwicklung des Tourismus in unserem Landkreis nach der Wende
Erwartungsbild
- Darstellung und Wertung des Naturraumpotentials im Hinblick auf den Tourismus (Anforderungsbereich II )
- Staatliche Vorleistung zur Aktivierung des Tourismus ( I )
- Ausprägung der unterschiedlichen Formen des Tourismus ( I, II )
- Bedeutung des Tourismus für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung (Wertung) ( III )
Die Nutzung alternativer Energien in Mecklenburg – Vorpommern
Erwartungsbild
- Darstellung und Wertung des Naturraumpotentials im Hinblick auf Nutzungsmöglichkeiten für alternative Energien ( II )
- Erkennen der Bedeutung alternativer Energieträger für eine Region fast ohne fossile
Brennstoffe und Wasserenergie ( I, II )
- Standortverteilung der alternativen Energieträger ( II )
- Abwägen des Für und Wider der genutzten Energieträger ( III )
Der Einfluss der Klimafaktoren auf den Temperaturverlauf in Europa
www.giss.nasa.gov.data
Erwartungsbild
- Begriff: Klimafaktoren ( I )
- Wirkung von Klimafaktoren allgemein ( I )
- Beweise: 1. Breitenlage
2. Lage zum Meer / Meeresströmungen
3. Höhenlage
4. Relief ( II )
- Erkennen von Gesetzmäßigkeiten und entsprechende Begründungen ( III )
Die Niederschlagsverhältnisse in Europa in Abhängigkeit von der geografischen Lage
www.giss.nasa.gov.data
Erwartungsbild
- Begriff: Klimafaktoren ( I )
- Wirkung von Klimafaktoren allgemein ( I )
- Beweise: 1. Lage zum Meer
2. Höhenlage
3. Relief
4. Breitenlage ( II )
- Erkennen von Gesetzmäßigkeiten und entsprechende Begründungen ( III )
Der Einfluss gesellschaftlicher Faktoren auf die Dorfentwicklung eines Dorfes Deiner Wahl nach dem 2.Weltkrieg und die Auswirkungen auf die Bevölkerungsentwicklung
Erwartungsbild
- Ausgangspunkt: Vorkriegszeit ( I )
- Veränderungen in der DDR – Zeit: Schule, Bauernhöfe, Genossenschaft, Dienstleistungen, Eigenheime ( II )
- Veränderungen nach der Wende: Suburbanisierungsprozess, Gewerbegebiet ( II )
- Bevölkerung: Umsiedler ( Kriegsende ), Bevölkerungsentwicklung im Sozialismus, atypische Bevölkerungsentwicklung nach der Wende ( Altersstruktur ) ( III )
Die Bevölkerungsentwicklung unserer Stadt in den letzten 50 Jahren als Widerspiegelung gesellschaftlicher Einflussfaktoren
Erwartungsbild
- Zuwanderung durch Umsiedler nach Kriegsende, Abwanderung durch „ Republikflucht“ in den 50-er Jahren ( II )
- Ansiedlung von Industrie im Zuge der Entwicklung von Agrargebieten in den 60- und 70-er Jahren, erhöhter Arbeitsplatzbedarf, Schaffung von Wohnraum ( II )
- Wirkung sozialpolitischer Maßnahmen ( II )
- Umstrukturierung der Bevölkerung seit der Wende ( Abwanderung, Suburbanisierung ) ( III )
Themen für die Hausarbeit der Klasse 10 im Prüfungsfach Geografie
Die Nutzung der Windenergie in unserem Landkreis
Erwartungsbild:
Gegenstand der Arbeit soll sein, die natürlichen Voraussetzungen für die Nutzung der Windenergie in unserem Kreis zu beschreiben, den aktuellen Nutzungsstand darzustellen und eine Wertung des Für und Wider solcher Windkraftanlagen vorzunehmen.
Indien zwischen Tradition und Moderne am Beispiel der Rolle der Frau in der Gesellschaft
Erwartungsbild:
Das Leben der Mädchen und Frauen ist traditionell sehr eingeengt. Im Zuge der teilweise starken wirtschaftlichen Entwicklung und der Globalisierung hat sich das Leben der Frauen in den Entwicklungszentren im Vergleich zum ländlichen Raum sehr verändert. Dieser Unterschied ist herauszuarbeiten. Den Abschluss sollte eine kritische Wertung des derzeitigen Entwicklungsstandes bilden.
Die Stellung der Frau in Japan oder (und) China zwischen Tradition und Fortschritt
Erwartungsbild:
Die Arbeit soll die traditionelle Stellung der Frau in der Familie, im Beruf und in der Gesellschaft charakterisieren und darlegen, wie die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung ihre Stellung verändert hat, aber Traditionen noch immer eine große Rolle spielen.
Der Einfluss von Aids auf die demographische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Afrika
Erwartungsbild:
In der Hausarbeit soll dargestellt werden, wie sich die Krankheit in Afrika ausgebreitet hat, welche Auswirkungen Aids auf die soziale Lage vor allem der Kinder und auf die demographische und wirtschaftliche Entwicklung in Afrika hat. Es sollte versucht werden, Problemlösungen vorzuschlagen.
Klima & Vegetationszonen
1. Vergleiche das Klima winterkalter und heißer Wüsten.
2. Ordne die folgenden Begriffe in die richtige Vegetationszone ein:
a) Fichten, Kiefern und Lärchen
b) Pflanzen mit lederartigen, harten, wachsüberzogenen Blättern und Dornen
c) baumlose Kältesteppen mit Moosen, Flechten und Zwergsträuchern
d) Äquatorialklima
e) Sibirien
f) ganzjährig hohe Temperaturen um 28° und hohe Niederschläge
g) Stockwerksaufbau der üppigen Vegetation
h) Grasländer mit Sträuchern
i) kühles Kontinentalklima
j) subpolare Klimazone
k) heiße, trockene Sommer und milde regenreiche Winter
l) kalte Winter, heiße Sommer, geringe Niederschläge
Tundra Taiga Zone der Hartlaubge-wächse Steppe Tropischer Regenwald
Erdkörper
Ergänze die fehlenden Begriffe:
Der Erdkörper besteht aus dem _______, dem __________ und der _________.
Die Erdkruste und der oberste Bereich des Erdmantels bis etwa 100km Tiefe bilden zusammen die ____________ der Erde.
In einer Tiefe von 100 bis 300km befindet sich die ____________. Sie besteht aus einer flüssigen, heißen, unter hohem Druck stehenden Gesteinsschmelze, die man _________ nennt.
Auf der _____________ bewegen sich die Platten mit unterschiedlicher ____________ und _________________.
An den Plattenrändern vollziehen sich gewaltige erdinnere Vorgänge. Es treten
_______________ und ____________ auf.
Der Himalaya entstand beim Aufeinanderprallen von ________________ Platte und __________________ Platte. Dabei wurden Gesteinsschichten zusammengeschoben, ______________, von Magma durchsetzt und allmählich
_________________.
Der japanische Inselbogen entstand im Grenzbereich von Eurasischer und Pazifischer Platte. Die ______________ Platte aus schwerer ozeanischer Kruste gleitet unter die die ______________ Platte. An der Stelle, an der die ozeanische Platte nach unten abtaucht, hat sich in der Erdkruste ein ______________ gebildet. Die Abgleit – und Aufschmelzvorgänge verursachen _______________,
______________ und ________________. Die Vulkankegel wuchsen zu __________________ zusammen und bilden die japanischen Inseln.
Tsunamis sind __________________, die durch Seebeben entstehen.
Gradnetz
1. Suche folgende Orte mit Hilfe des Registers im Atlas auf und bestimme
die Lage im Gradnetz.
a) Montreal
b) Mainz
c) Asmara
d) Harare
2. Ermittle die jeweilige Stadt mit der Atlaskarte: Erde – politische Übersicht.
a) 14° N / 101°O
b) 12° S / 77° W
c) 52°N / 13° O
3. Berechne die ungefähre Entfernung von Prag und Kinshasa.
(Beide Städte liegen in etwa 15° östlicher Länge.)
Bestimme dazu ihre Breitenlage.
4. In London ist es 12.00 Uhr. Wie spät ist es in Kairo ( Nordafrika )?
Nutze die Atlaskarte: Zeitzonen.
5. Nenne die beiden Bewegungen der Erde.
Welche Erscheinungen bewirken sie?
Japan
1.
Benenne die beiden Meere und die 4 Hauptinseln Japans.
2.
a) Erkläre die Begriffe Taifun und Tsunami.
b) Von welchen Naturgefahren ist Japan noch betroffen?
3.
a) Warum herrscht in Japan ein Mangel an Ackerflächen?
b) Nenne 4 landwirtschaftliche Erzeugnisse Japans.
4.
a) Beschreibe die Rohstoffsituation Japans.
b) Nenne wichtige Industriezweige Japans.
c) Wie erfolgt die Neulandgewinnung in Japan und wofür werden diese neuen Flächen
genutzt?
Wasser
1.1 Beschreibe die Gliederung der Weltmeere.
1.2 Was sind Manganknollen? Welche Merkmale besitzen sie und in welchem Meeresabschnitt sind sie zu finden?
1.3 Welche Bedeutung besitzen die Weltmeere?
2.1 Beschreibe den großen Wasserkreislauf zwischen Meer und Festland.
2.2 Nenne die Wasserhaushaltsgleichung für begrenzte Festlandsgebiete.
Was bedeuten die einzelnen Größen?
2.3 Vergleiche die Größe der Wasserhaushaltselemente
Niederschlag und Verdunstung für Mitteleuropa und für die tropischen Wüsten.
3.1 Welche Bedeutung hat Wasser im allgemeinen und im besonderen für
den Menschen?
3.2 Was versteht man unter dem Wasserdargebot?
4.
Erläutere den Strömungsverlauf, die Eigenschaften und die
Auswirkungen von Meeresströmungen an einem selbst gewählten Beispiel.
Wetter
Definiere folgende Begriffe: Wetter, absolute Luftfeuchte, Taupunkt und Luftdruck.
2.
a) Wie erfolgt die Erwärmung der Lufthülle?
b) Beschreibe den Tagesgang der Temperatur an einem wolkenlosen Tag.
3. Erkläre die thermische Entstehung von Hoch - und Tiefdruckgebieten.
4. Welche Vorgänge spielen sich bei einer Warmfront ab?
5. Bestimme anhand der Wetterkarte die Wettersituation ( Temperatur, Bewölkung,
Luftdruck, Windrichtung und – stärke, Niederschlag) für Athen und Hammerfest.
Brasilien
1. Beschreibe die geografische Lage Brasiliens und seine Flächengröße.
2.
a) Charakterisiere die Bevölkerung und die Bevölkerungsverteilung Brasiliens.
b) Nenne mindestens 6 Millionenstädte Brasiliens.
c) Welche Probleme haben diese Städte zu bewältigen?
Erkläre in diesem Zusammenhang, was Favelas sind.
3. Erläutere, warum man Brasilien als Schwellenland bezeichnet.
4.
a) Beschreibe die Schwierigkeiten, die beim Straßenbau im tropischen Regenwald auftraten.
b) Welches Ziel hatte die Agrarkolonisation?
Topografie Mecklenburg-Vorpommern
Kennzeichne und beschrifte folgende Objekte auf der Karte:
1. Städte: Rostock, Neubrandenburg, Stralsund
2. Kreise mit Kreisstädten: Parchim, Nordvorpommern, Mecklenburg – Strelitz,
Demmin, Nordwestmecklenburg, Rügen
3. Gewässer: Ostsee, Pommersche Bucht, Greifswalder Bodden, Warnow,
Recknitz, Elde, Schweriner See, Kummerower See
4. Inseln, Halbinseln, Erhebungen: Usedom, Poel, Darß/ Zingst, Helpter Berge.
Migration, Bevölkerungswanderung
1. Definiere die Begriffe: Metropole, Marginalsiedlung, Landflucht, Migration.
2. Erkläre die Sogwirkung der Großstädte in den Entwicklungsländern.
3. Erläutere an einem selbstgewählten Beispiel Faktoren, die internationale
Migrationen auslösen.
4. a) Wodurch kommt es seit Mitte der neunziger Jahre wieder zu einer verstärkten
Ost – West – Wanderung?
b) Welche Folgen könnten sich daraus für die östlichen Regionen Deutschlands
ergeben?
c) Nenne weitere Migrationen, die nach 1945 vor allem den Westen
Deutschlands zum Ziel hatten.
Bevölkerung
1. Was versteht man unter Bevölkerung?
Nenne qualitative und quantitative Bevölkerungsmerkmale.
2. Schweden hat eine Fläche von 449.964 km². 1999 lebten 8,9 Millionen
Menschen in diesem Land. Berechne die Bevölkerungsdichte.
3. a) Definiere Geburtenziffer und Sterbeziffer.
b) Gib für die folgenden Länder die Wachstumsrate in % an.
( in %o) Mali Italien
Geburtenziffer 51,0 9,8
Sterbeziffer 20,7 9,3
4. a) Vergleiche die Bevölkerungsentwicklung in den Industrieländern mit der in den
Entwicklungsländern in den Zeiträumen 1900 bis 1950 und 1950 bis 1990.
b) Beschreibe die Entwicklung der Weltbevölkerung von 1900 bis 1990
und erkläre den Begriff „Bevölkerungsexplosion“.
c) Erläutere die Ursachen der „Bevölkerungsexplosion“.
5. a) Nenne Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Phase 1 und Phase 5
des demographischen Übergangs.
b) In welcher Phase ist die Wachstumsrate am höchsten? Begründe.
Indien, Mexiko
1. Warum ist es für eine Inderin sehr bedeutsam, mindestens einen Sohn zu gebären?
2. Wie versucht der indische Staat, das Bevölkerungswachstum zu begrenzen?
3. Definiere die Begriffe: Metropole, Marginalsiedlung, Landflucht.
4. Erkläre die Sogwirkung der Großstädte in den Entwicklungsländern.
5. Warum ist die Belastung der Umwelt in Mexiko-City ein großes Problem für diese Stadt?